Der Bildschirm öffnet ein Fenster durch das wir über alle Horizonte hinweg, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche in eine "telepräsente" Welt blicken können.
Das Licht der Straßenlaternen brachte Licht ins Dunkel der Nacht. Das Licht der Monitore und Bildschirme leuchtet die ganze Welt aus und macht Skandale, Katastrophen, Unfälle und Sensationen aller Art sichtbar. Lediglich das Spiel der Mächte bleibt unbeleuchtet.
Im städtischen Raum haben die Medienrevolutionen nur bescheidene Spuren hinterlassen. Die Netzwerke des Voyeurismus bleiben meist als "virtuelle" Welt unter der sichtbaren Oberfläche verborgen.
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